Antaios-Rundbrief 1/2026
Samstag, 10. I.
Liebe Leser,
das ist nun der erste Rundbrief im neuen Jahr: gesund, gesegnet und tatenfroh soll es werden!
Es beginnt für Antaios mit einem Paukenschlag, dem ein langer Trommelwirbel vorausging: Der Lichtspielführer Lichtmesz ist erschienen, und er ist nicht 300 Seiten stark (wie zunächst geplant), sondern auf 432 Seiten angewachsen. Zum Glück!
Ich will die Gelegenheit nutzen und weitere Bücher von Lichtmesz anpreisen - obwohl das für viele Leser gar nicht nötig ist. Denn es ist schon so: Jeder kennt ihn. Dennoch!
Ihr Götz Kubitschek
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Es gibt tatsächlich niemanden in unserer Szene, der sich mit Filmen und mit der Theorie des Filmes und - das auch noch! - mit der Filmgeschichte besser auskennt als Martin Lichtmesz.
In seinem Lichtspielführer stecken ein halbes Jahr Schreibarbeit und die Filmbegeisterung eines ganzen Lebens, außerdem dutzende Abende am Zeichentisch, ein aufwendiges Lektorat und eine feine Layout-Idee. Was haben wir in der Hand?
- Eine intensive Beschäftigung mit weit über 100 Filmen, gegliedert in neun Kapitel;
- eine Anleitung zum Sehen,
- einen Überblick aus weltanschaulicher Perspektive und eine Aufforderung zum Ergänzen und
- das Zeugnis eine Passion, einer lebenslangen Leidenschaft.
- Außerdem: feine Zeichnungen einer japanischen Künstlerin und ein ganzes Buch im Farbdruck.
Der Lichtspielführer ist nun lieferbar, und zwar in zwei Preisstufen:
+ Für 35 € gibt es die Kunstausgabe - noch genau 65 Exemplare dieser Ausgabe sind verfügbar. Ihr liegt ein Kunstdruck von einem der Kapiteleingangsbilder bei, die eine Künstlerin für dieses Buch angefertigt hat - hier bestellen.
+ Die Normalausgabe kostet 25 € und ist hier zu haben. Sie ist inhaltsgleich.
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Besetztes Gelände – 10 €
Ich lernte Lichtmesz kennen, als er sich im Kulturteil der Zeitung Junge Freiheit vor allem dem Film widmete, Kritiken verfaßte und auf ganze Regisseure hinwies.
Als er zu Antaios wechselte, bot er gleich einen Essay für die Kaplaken-Reihe an. Diese Reihe ist sowieso wie für ihn gemacht: sechs Bändchen hat er schon beigesteuert.
Besetztes Gelände war der Auftakt - eine Beschäftigung mit "Deutschland im Film nach 1945", so der Untertitel. Es geht darin um die Unfreiheit des Schaffens auch in dieser Kunstsparte, um die Neuerfindung im amerkianischen Stil, um die Brille der Sieger - und um die dringend notwendige Rückeroberung "besetzten Geländes", wie Heiner Müller das nannte.
Besetztes Gelände - geradezu eine Ergänzung zum Lichtspielführer: hier bestellen.
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Smarte Welt – 10 €
Smarte Welt sollte eine Abrechnung werden mit der digitalen Okkupation des Menschen. Aber Abrechnen bedeutet: fertigmachen und beiseitelegen.
Das gelingt nicht mehr, nicht bei diesem Thema, nicht gegen die Übermacht und Alltagspräsenz von Smartphone, Social Media und KI.
Was schildert Lichtmesz also? Einen beklemmenden Anpassungskampf, den er im Grunde verloren hat. Wie weiter? Lesen Sie, und vor allem: Verschenken Sie das Büchlein an solche, die auch noch kämpfen oder erneut kämpfen sollten. Es ist keine zahme Kulturkritik, sondern der sehr ehrliche Bericht einer zähen Verzweiflung.
Im vergangenen Jahr erschienen, nun in der 2. Auflage zu haben: Smarte Welt - hier bestellen.
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Mit Linken leben – 20 €
Dieses erstaunliche Buch haben Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld 2017 in einem Arbeitsrausch verfaßt und vorgelegt. Es hat sich bisher über 10 000 Mal verkauft, aus gutem Grund: Es beschreibt und zerlegt auf kluge, süffisante und angriffslustige Weise das, was man unter einem "linken Leben" verstehen kann und was am Ende meist eine große Lebenslüge ist.
Sommerfeld war links, Lichtmesz kennt seine Pappenheimer. Das Buch ist also ein Wegweiser und die Geschchte von Konversionen zugleich.
Es war lange nicht zu haben, nun hat sich Antaios für eine 4. Auflage entschieden. Sie erscheint unverändert und ist aktuell wie je - und schon wieder zur Hälfte vergriffen.
Mit Linken leben ist hier zu haben.
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