Antaios-Rundbrief 7/2026

Dienstag, 10. II.

Liebe Leser,

die Winterakademie in Schnellroda hatte die "Selbstoptimierung" zum Thema, mithin die Beschäftigung mit dem Ich. War eine interessante Akademie, und ich war nicht überrascht, daß jeder unter den 120 jungen Teilnehmern auf irgendeine Weise und oft sehr gründlich mit Inhalten dieser Selbstoptimierung befaßt war und ist.

Erste Vorträge sind im Mitschnitt auf YouTube veröffentlicht - hier entlang bitte. Und Textfassungen der Vorträge sind allesamt in der 130. Sezession abgedruckt, die gerade erschienen ist.

Überhaupt: Man sollte diese Zeitschrift abonnieren. Darum geht es unten, im Text, der sich durch die verschiedenen Möglichkeiten schlängelt. Pauschal dies vorweg: Jedes Abo wird mit einer Buchprämie verschickt. Das ist nicht das Entscheidende, aber schön, oder?

Ihr Götz Kubitschek

Sezession 130 - Ich - 12 €

Zunächst zum jüngsten Heft (Neuabonnenten kriegen es sowieso!):

Thema "Ich": Das Ich ohne Wir ist eine haltlose Sache - das weiß jeder, der rechts ist. Jedoch ist auch die Entwicklung, die Formung, die (Selbst-)Erziehung des Ichs für uns eine Aufgabe und eine Notwendigkeit: keine Freiheit, kein Widerstand gegen das Falsche kann gelingen ohne starke Persönlichkeiten und Maßstäbe.

Sezession 130 ist voll mit Gedanken zur disziplinierten Optimierung, zum Spannnungsverhältnis zwischen Schicksal und Freiheit, zu falschen Propheten und zur Rückbindung in ein Wir.

Was bleibt auf der Strecke, wenn sich alles um Selbstoptimierung dreht, welche Fallen sind aufgestellt? Sezession 130 ist schon auch ein Vorstoß auf fremdes Terrain ...

(Klar: Neben dem Thema sind wie immer seitenweise Rezensionen und Beiträge zu Jubiläen und rechter Theorie im Heft. Aber der Schwerpunkt ist das "Ich".)

Also: Sezession 130 - hier bestellen.

Voll-Abo, Jahrgang 26 – 60 €

Das Themenheft "Ich" ist das erste Heft des Jahrgangs 2026 der Zeitschrift Sezession. Ich werde im Folgenden so tun, als müßte ich alles von vorn erzählen, gut? Also:

Sezession erscheint seit 2003 und ist längst zur wichtigsten und bei weitem bekanntesten rechtskonservative Zeitschrift seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland geworden. Das war ein harter Kampf.

Das ist kein vollmundiger Spruch: Sezession hat wie kein zweites Organ zur Selbstbeschreibung und Selbstfindung und damit zum Selbstbewußtsein dessen beigetragen, was es endlich gibt: eine rechte Szene, die intellektuell ernst genommen wird und wachsenden Einfluß nimmt. 

(Ich schreibe im nächsten Feld weiter - hier können Sie erst einmal das Voll-Abonnement der Sezession zeichnen, oder das Auslandsabo mit erhöhtem Porto.)

Voll-Abo: hier bestellen.

Voll-Abo ins Ausland: hier bestellen.

Förder-Abo, Jahrgang 26 – 90 €

Rund 4000 Abonnenten erhalten sechs Ausgaben der Sezession pro Jahr - immer im Wechsel ein Themenheft, dann ein offenes. Die Themen für 2026 sind - neben "Ich" - im Juni "Dienen" und im Oktober "Globale Rechte".

Wer schreibt mit? Erik Lehnert, Martin Lichtmesz, Martin Sellner, Ellen Kositza, Stefan Scheil, Thor v. Waldstein, Benedikt Kaiser, Caroline Sommerfeld, Jörg Seidel, Heino Bosselmann und viele mehr - Publizisten und Autoren also, die nicht nur Begriffe prägten, sondern maßgebliche Bücher von rechts geschrieben und damit Furore gemacht haben.

Unter den Abonnenten sind es rund 500, die 30 € mehr bezahlen, also ein Förder-Abonnement halten. Sie verschaffen uns auf diese Weise Spielraum für gute Seiten-Honorare und gründliche Arbeit.

Daher: Förder-Abo hier bestellen.

Sozial-Abo Jahrgang 2026 – 40 €

Weiter im Text: Neben der Druckausgabe gibt es auf sezession.de ein Netz-Tagebuch, ein Blog also. Aber fest steht: Sezession wird bis zum Sanktnimmerleinstag eine gedruckte Sache bleiben.

Warum? Weil Lesen etwas ist, das noch immer jenseits der digitalen Welt stattfindet und von ihr nicht abgelöst werden wird. Das hat nichts mit der Schallplatten-Nostalgie zu tun, die auf das Streamen mit Haptik reagierte. Lesen ist etwas anderes: Papier, Anfassen, Eselsohr, Bleistift, weglegen, unabgelenkt, große Seiten, Handhabe.

Wir ermöglichen das auch jungen Lesern, Leuten in Ausbildung, und haben dafür das Sozial-Abo eingerichtet. Das läuft auf Treu und Glaube: Wer es abschließt, kann sich mehr eben kaum leisten. Wenn er es kann, wechselt er ins Volle. So funktioniert das seit über zwanzig Jahren.

Also: Worauf noch warten? Vier Abo-Formen stehen zur Verfügung, drei finden Sie weiter oben, das Sozial-Abo: hier bestellen.

Telefonisch nimmt der Vertrieb unter 034632-904396 Ihre Bestellung entgegen. Bei einem Bestellwert bis zu 12 € betragen die Portokosten 2 €, bis 70 € betragen sie 3 €, ab 70 € ist die Lieferung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland portofrei.