Antaios-Rundbrief 11/2026

Freitag, 6. III.

Liebe Leser,

der sogenannte Schuldkult, diese Verachtung des Eigenen, hat in Deutschland "die zwölf Jahre" zur Grundlage, in der übrigen westlichen Welt hingegen den Kolonialismus und den Sklavenhandel.

Mich wundert nicht, daß Bücher zum Thema bei Ihnen großen Anklang finden. Wie immer nämlich sind wir Rechten weiter und gerechter: Wir wehren uns gegen die geschichtspolitische Industrie nicht, indem wir leugnen. Wir wehren uns, indem wir erzählen und nachlesen, wie es war: nie schwarz/weiß, stets grau.

Unten drei wichtige Bücher zum Thema. Deren Autoren sind nicht rechts. Aber ihre Arbeitsweise ist vorbildlich.

Ihr Götz Kubitschek

Weber: Sklavenjagd und Menschenhandel - 18 €

Druckfrisch und bei uns lieferbar. Der Autor hat vor Jahren eine feine Studie über die Reisetagebücher Ernst Jüngers vorgelegt - nun hat er wieder zur Feder gegriffen.

Jan Robert Weber beschreibt die islamische Sklavenjagd im Mittelmeerraum und weit nach Afrika hinein als großen, bedrohlichen und wenig bekannten Menschenhandel.

Seine These ist aufregend: Während sich im Sudan der dauerhaft größte Versklavungsraum bilden konnte, mobilisierte das Abendland zwei entscheidende Kräfte gegen den islamischen Übergriff: Gewalt und Glaube.

Ein wichtiges, starkes Buch - hier bestellen.

Brodkorb: Postkoloniale Mythen – 28 €

Postkoloniale Geschichtspolitik ist für den ehemaligen SPD-Minister und heutigen Publizisten Mathias Brodkorb ein "modisches Narrativ".

Für sein neues Buch hat er die "Hotspots der postkolonialen Mythenbildung" aufgesucht: vier Völkerkundemuseen im deutschsprachigen Raum - Hamburg, Berlin, Leipzig, Wien.

Sein Ergebnis ist ernüchternd: Die Geschichte der Objekte und Ausstellungsstücke wird oft so umgebogen, daß sie ins Bild des ewig schuldigen weißen Mannes und weißen Westens paßt.

Aber die Geschichte ist eben nicht schwarz-weiß, nicht einmal in diesem Fall, und wer heutige rechtliche und moralische Maßstäbe an Handlungen anlegt, die Generation zurückliegen, wird nie verstehen können, wie es einmal war.

Wie stets bei Brodkorb liegt die Stärke im Detail: Er war wirklich unterwegs, hat gründlich recherchiert, unter der Oberfläche gebohrt - und diejenigen beschämt, die vertuschten.

Postkoloniale Mythen - hier bestellen.

Gilley: Verteidigung des deutschen Kolonialismus – 25 €

Dieses Buch ist schon vor zwei Jahren erschienen, aber es bleibt natürlich aktuell und bildet die Grundlage zur Auseinandersetzung mit der Schulderzählung "Kolonialismus".

Gilley erzählt die deutsche Kolonialgeschichte neu. Denn er geht davon aus, daß der politische Zeitgeist einer wahrheitsgemäßen und faktentreuen Geschichtserzählung im Wege stehe - und zwar aus politischen Gründen: Man möchte in den Deutschen Rassisten und habgierige Ausbeuter von jeher sehen.

Gilley schreitet die kurze, deutsche Kolonialgeschichte ab und bewertet ihren Verlauf und ihre Ergebnisse fundamental neu.

Verteidigung des deutschen Kolonialismus - hier bestellen.

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