Liebe Freunde des IfS,
 
am 18. Oktober setzen wir nach der langen Sommerpause die Staatspolitischen Salons fort! Wir wollen unsere gelungenes Experiment der Disputation wieder aufnehmen und haben dazu wieder Peter Feist gewinnen können. Peter Feist, ein vielen von Ihnen von Compact TV bekannter Philosoph, und ich, ebenfalls Philosoph und Wissenschaftlicher Leiter des IfS, wollen uns wenige Wochen nach der Bundestagswahl eine Phänomen widmen, das weltweit als Schreckgespenst an die demokratischen Wände gemalt wird: dem Populismus. Im Rahmen einer klassischen Disputation haben beide Disputanten die Gelegenheit, ihre Position darzustellen und im Anschluß wechselseitig zu kritisieren.
 
Das IfS hat vor einiger Zeit dazu eine Studie veröffentlicht, die sich mit den wichtigsten politikwissenschaftlichen Theorien zum Populismus als auch seinen zeitgenössischen Erscheinungen beschäftigt. Wir werden uns im Salon davon ausgehend konkret mit der Frage »Ist Demokratie ohne Populismus möglich?« beschäftigen. Solange der Populismusvorwurf in der politischen Auseinandersetzung in der Erwartung eingesetzt werden kann, damit den Gegner zu stigmatisieren, bleibt eine populismusfreie Demokratie als Ideal virulent. Aber wieso sind Altparteien keine Populisten, wenn sie auf ihren Wahlplakaten jedem alles versprechen?
 
Die »Versuchsanordnung« einer Disputation zwischen einem Marxisten und einem Nichtmarxisten sollte auch in diesem Fall wieder zweierlei garantieren: Spannung und Erkenntnis! Ich lade Sie dazu am 18. Oktober um 20 Uhr nach Berlin ein und freue mich über zahlreiches Erscheinen! Zur Anmeldung genügt eine Nachricht an anmeldung@staatspolitik.de (bitte Namen und Adresse angeben). Sie erhalten eine Anmeldebestätigung mit dem Veranstaltungsort.

Mit bestem Gruß
Erik Lehnert

 

Institut für Staatspolitik – Die Stunde des Populismus (5 €)

Für das politmediale Establishment sind alle substantiellen Gegner »Populisten« und zur Diffamierung freigegeben. Sie würden »Ängste schüren«, »Ressentiments verbreiten« und »einfache Lösungen« versprechen. Doch was, wenn manchmal einfache Lösungen die besten sind? Wenn die sog. Elite des Landes längst zum Erfüllungsgehilfen von Kapitalinteressen wurde? Wenn ein volksnaher Populismus die nötige »Brechstange« ist, um das etablierte Kartell aufzubrechen?

Eine Studie über die Ideen von Chantal Mouffe/Ernesto Laclau, Alain de Benoist und Jean-Claude Michéa, über die Bedeutung von Populismus in Politik, Wissenschaft und Medien – und zugleich eine Handreichung für konservativ-freiheitliche Realpolitiker und neurechte Metapolitiker! (Hier bestellen.)

 

 

Institut für Staatspolitik – 12 Jahre Merkel (5 €)

Auch nach der Bundestagswahl heißt die Kanzlerin Angela Merkel. Jamaika wird ihr nächster Schritt. Ihre eigentliche Macht beruht auf einer pragmatischen Prinzipienlosigkeit, mit der sie althergebrachte CDU-Überzeugungen (den »Markenkern«) über Bord warf und damit den gesellschaftlichen Mehrheiten folgte. Daß sie damit einen Teil der klassischen CDU-Wähler vor den Kopf stieß, konnte ihr egal sein, weil es zu ihr keine Alternative gab. Und ob der Wähler mit geballter Faust sein Kreuz bei der CDU machte oder ganz zu Hause blieb, lief bei der strukturellen Schwäche, in die sich die SPD hineinmanövrierte, aufs gleiche hinaus: Merkel bleibt Kanzlerin. Doch welche Bilanz hat sie vorzuweisen, wie geht es weiter? (Hier bestellen.)

 

Manfred Kleine-Hartlage – Die liberale Gesellschaft und ihr Ende (19 €)

Manfred Kleine-Hartlage analysiert die Selbstzerstörung des liberalen Systems, seine Verteidigungsschwäche und kulturelle Infragestellung. Er argumentiert gewohnt "nah am Leser" und zeigt mit frappierenden Beispielen aus der Praxis, wie weit sich die Ideologie bereits vom gesunden Menschenverstand entfernt hat. Ist da noch etwas zu retten?

Kleine-Hartlage gibt eine skeptische Prognose: Ein System, das nur noch innerhalb seiner wirklichkeitsfernen Denkmuster argumentiert, kann keine Lösungen formulieren. Es lebt von Voraussetzungen, die es selbst nicht schaffen kann. So wird es zur Beute für nicht-liberale, aggressive Gegenentwürfe. Kleine-Hartlage: politische Theorie von rechts! (Hier bestellen.)

 
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